Diese hübschen und netten sogenannten Bluescreens gibt es unter Windows ja schon seit Ewigkeiten. Bei einem solchen Bluescreen wird immer ein sogenannter Dump im Windowsordner im Unterordner Minidump gespeichert. Und Und mit Hilfe des folgenden Tools könnt Ihr diese Minidumps analysieren.
Alle Minidump-Files werden mit Datum, Zeit, Speicheradressen etc. in einer Tabelle dargestellt. Betroffene Treiber und Module spürt die Anwendung automatisch auf und listet sie mit Produktnamen, Versionsnummer und Hersteller-Firma auf. Die Informationen lassen sich in Text- oder HTML-Dateien speichern. Dazu bietet das Tool welches ich Euch hier vorstellen will für Experten eine Reihe weiterer Funktionen, z. B. die Crashanalyse für externe Computer in einem Netzwerk.
Wer also mit einem Bluescreen konfrontiert wurde und gar nichts damit anfagen kann, sollte sich das Tool BlueScreenView mal anschauen:
http://www.nirsoft.net/utils/blue_screen_view.html
Leider ist das Programm in Englisch gehalten, aber diese kleine Hürde lohnt sich.
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