Mozilla hat mit dem Jetpack 0.2 eine Generation von Firefox-Erweiterungen um weitere Funktionen ergänzt. Jetpack ist stellt eine Basis von neuen erwartungsvollen Erweiterungen für den Browser dar. Hiermit lassen sich mit Web-Sprachen wie HTML, CSS oder JavaScript Plugins entwickeln und ohne einen Neustart des Browsers ein- und ausschalten.
Mit Jetpack.Future enthält die neue Version eine Methode, um Jetpack-Funktionen auszuprobieren. Allerdings müssen diese importiert werden, um die Stabilität des Systems nicht zu gefährden. So soll nun eine sehr stabile Jetpack-Basis entstehen, die ohne großen Aufwand erweitert werden kann.
Solch eine experimentelle Funktion stellen die Slidebars dar, die mit Jetpack 0.2 eingeführt werden. Dabei handelt es sich um User-Interface-Elemente (UI), die am linken Rand des Browsers erscheinen und einen schnellen Zugriff auf Informationen erlauben. Sie können Nachrichten ebenso anzeigen wie einen Twitter-Stream, einen passenden Wikipedia-Eintrag oder, oder, oder. Die Möglichkeiten sind hier fast unbegrenzt. Neue Slidebars lassen sich mit wenigen Zeilen Code erstellen, sind aber noch in einem frühen Stadium. Da die Slidebars Teil von Jetpack-Future sind, müssen sie explizit mit ‘jetpack.future.import(“slideBar”)’ importiert werden.
Wer mal einen Blick wagen möchte: Jetpack 0.2 steht unter jetpack.mozillalabs.com als Firefox-Erweiterung zum Download bereit.
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